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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt - die Situation in Frankreich, Deutschland und der Schweiz

Diese Veranstaltung hat 22. Juni 2010 in Kehl stattgefunden.


Programm und Dokumentation

Wie gestaltet sich angesichts der aktuellen wirt­schaftlichen Situation die Integration Jugendlicher ins Erwerbsleben? Wie stehen die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden und wie stabil sind die ersten Beschäftigungsverhältnisse? Welche Mög­lichkeiten haben Jugendliche ohne Schulabschluss oder Jugendliche mit Behinderungen? Gibt es eine geschlechtsspezifische Benachteiligung? Diese Fragen werden im Seminar anhand eines deutsch-französisch-schweizerischen Ländervergleichs erörtert. Die Analyse der – je nach Aspekt – länder­spezifischen oder ähnlichen Ursachen und Lösungsansätze ermöglicht es den Teilnehmern, durch aktiven Austausch und Diskussion ihre jewei­ligen Ansätze zu reflektieren und zu hinterfragen.

Neben der Betrachtung der Thematik im Hinblick auf die Situation der Jugendlichen soll das Problem auch aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht betrachtet werden: Jugendliche ohne Berufsausbildung werden der Wirtschaft als Fach­kräfte fehlen. Wie reagieren Wirtschaft, Bildungsträ­ger und Politik auf diese Problematik? Welche grenzüberschreitenden Initiativen können zu einer besonderen Qualifizierung von Jugendlichen beitragen?


09.00: Eröffnung des Seminars

09.15: Fragestellung und Zielsetzungen des Seminars

Margot BONNAFOUS, Euro-Institut

09.30: Struktur und wichtigste Ziele der beruflichen Bildung in der Schweiz
Beitrag von Beatrice KUNOVITS,  Leiterin Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, Amt für Berufsbildung und Berufsberatung Basel-Landschaft

10.00: Struktur und wichtigste Ziele der beruflichen Bildung in Frankreich
Beitrag von Steven THENAULT, Directeur de l'Education et de la Formation à la Région

10.30: Struktur und wichtigste Ziele der beruflichen Bildung in Deutschland am Beispiel von Baden-Württemberg
Beitrag von Gabriele HAISS, Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung
Erläuterungen

11.20: Welche Perspektiven haben Jugendliche an der Schwelle zum Berufsleben? - Herausforderungen, Hindernisse, Problemlösungen aus schweizerischer, französischer und deutscher Sicht
Beitrag von Beatrice KUNOVITS, Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, Basel-Landschaft
Vincent HORVAT, Directeur de la Maison de l'Emploi, Strasbourg
Peter DEGENKOLBE, Agentur für Arbeit, Geschäftsstelle Lahr
Beitrag von Daniel FERCH, Kommunale Arbeitsförderung Ortenaukreis


14.00: Wie kann die Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt gelingen?
Projekte und Initiativen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz

Die gestufte Ausbildung im Ortenaukreis

Beitrag von Hans-Joachim RAMP und Daniel DRANCOURT, Jugendberufshilfe Ortenau e.V.

Die Wirtschaft - ein wichtiger Akteur bei der Qualifizierung von Jugendlichen
Bernd WIEGELE, BAG BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH, Kehl

Case Management Berufsbildung - Fachstelle 1155 im Kanton Aargau

Beitrag von Christian KÄLIN, Departement Bildung, Kultur und Sport, Aarau, Schweiz

Versuchsprojekt: Vorqualifizierung für Industrieberufe
Beitrag von Anne-Marie OHLMANN, Direction de l'Education et de la Formation, Région Alsace

Einstellung mit Hilfe von Simulationstraining - eine innovative und effiziente Methode
Beitrag von Marlyce BREUN, Pôle Emploi

"Passerelles" - die Begleitung Jugendlicher auf dem Weg zur Beschäftigung
Beitrag von Céline VILLIERS, Chef du service Insertion et Emploi, Conseil Général du Bas-Rhin


15.30: Integration in den Arbeitsmarkt mithilfe grenzüberschreitender Initiativen

Das Projekt "Grenzüberschreitende Berufsausbildung"

Beitrag von Dominique PHILIPPE, Direction de l'Education et de la Formation, Région Alsace

"TRInationale PROfessionnelle COMmunikation" - TriProCom: Fremdsprachenunterricht und Berufsorientierung in der schulischen Ausbildung
Beitrag von Gabriele HAISS, Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung


16.20: Diskussion / Zusammenfassung

Evaluation des Seminars


16.45: Ende des Seminars

// Fortbildungsprogramm

 
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