Start //  Sitemap //  Kontaktformular //  Anfahrtsplan //  Impressum //  Newsletter //  En français  in english
Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Muskel-Skelett-Erkrankungen - Ansätze, gesetzliche Regelungen und gute Praktiken in Frankreich und Deutschland

Dieses Seminar hat am 13. Oktober 2011 in Offenburg stattgefunden.


Programm und Dokumentation

Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in Deutschland und Frankreich. Angesichts dieser Feststellung hat in diesem Forum ein Austausch über Herangehensweisen, Bestimmungen und gute Praktiken auf beiden Seiten der Grenze stattgefunden.

Wie sehen die Bestimmungen in Deutschland und in Frankreich konkret aus? Werden sich diese im Zuge der Europäischen Richtlinie zu diesem Thema verändern?

Wie sieht es mit der Entschädigung aus? Wie wird sie in Frankreich und in Deutschland gehandhabt?

Gerade angesichts der Tragweite dieses Phänomens war es besonders wichtig, auch das Thema effiziente Prävention zu betrachten. Konkrete Beispiele, vor allem aus dem Pflegebereich in Deutschland und Frankreich, wurden vorgestellt.


9.30:   Grußwort

Ingrid FUCHS, Stadträtin, Stadt Offenburg

Eröffnung des Forums

Jürgen LÄMMLE, Ministerialdirektor, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie,

 

9.50:   Der medizinische Aspekt: Was sind MSE?

Dr. Agnès AUBLET-CUVELIER, Institut National de Recherche et de Sécurité (INRS)

Prof. Dr. med. Albert NIENHAUS, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

 

Diskussion

 

11.00:   Kaffeepause

 

10.40:   Ausgangssituation in Frankreich und Deutschland:

- Rechtsgrundlage der Anerkennung und der Entschädigung

- Rechtsgrundlagen der Prävention

Fabienne MULLER, Institut du Travail

Prof. Dr. med. Albert NIENHAUS, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

 

Diskussion

   

12.00:   Mittagessen


13.30:    Welche Maßnamen werden in Deutschland und Frankreich ergriffen, um MSE vorzubeugen? Welche Reaktionen gibt es? Strategie und allgemeiner Rahmen

Dr. med. Sabine MÜLLER-BAGEHL, Amt für Arbeitsschutz Hamburg

Jean-Luc MOCHEL, CRAM Alsace-Moselle

 

14.10:    Praktische Übung: Die richtigen Bewegungen, um MSE zu vermeiden

 Jutta SCHMID, Dipl. Sportpädagogin, Unfallkasse Baden-Württemberg

 

14.20:   Kaffeepause

 

14.40:   Podiumsdiskussion: Gute Praktiken im Präventionsbereich

Dr. Myriam CLAUDE, médecin du travail, Steelcase

Alfredo LLADO, ergonome, Steelcase

Dr. Christoph DRATH, BG Bau

Peter LEMKE, Institut Ökonomie und Prävention

(PAKT: Programm Arbeit Rücken Gesundheit)

Moderator: Wolfgang KURZ, Dipl.-Ing. Unfallkasse Baden-Württemberg

 

16.15:   Zusammenfassung und Perspektiven

Daniel MATHIEU, Directeur de la DIRECCTE Alsace

 

16.30:   Ende des Forums

 

Weiterführende Informationen zum Thema:

"ARBEITSSCHUTZ ÜBER GRENZEN HINWEG: BETEILIGTE BEHÖRDEN UND INSTITUTIONEN IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH"

// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Villa Rehfus
Rehfusplatz 11
D-77694 Kehl
Tel. 00 49/7851/7407-0
Fax. 00 49/7851/7407-33
E-Mail: euroinstitut@euroinstitut.org