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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Cluster: ein Begriff, zwei Realitäten - Deutsch-französische Perspektive

Dieses Seminar hat am 3. Mai 2012 in Kehl stattgefunden.


Programm und Dokumentation

In den Diskussionen über die Zukunft der Regionalpolitik nimmt das Konzept des Innovationsnetzwerkes einen wichtigen Platz ein. Die Cluster lassen mehr Kreativität und Wettbewerb bei ihren Mitgliedern zu, sie stärken die Möglichkeiten der Regionen und sind Innovationsträger. Die „Cluster“ in Deutschland und in Frankreich haben verschiedene Formen und sind alles andere als gleichartig:
Jedes Land hat seine eigene Wirtschaftspolitik und seine eigenen Praktiken. Was ist ein Cluster? Welchen Mehrwert bringen Cluster? Welche Rolle spielt der Koordinator eines Clusters? Ist die Frage des „Interclusterings“ jenseits der Landesgrenzen relevant? Viele Fragen, die in diesem Seminar besprochen werden, die Ihnen helfen können, die guten Praktiken der Cluster in den zwei Ländern auszumachen und diese bei der Realisierung von grenzüberschreitenden Clustern zu verwenden.


09.00: Eröffnung des Seminars
Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts
 

09.15: Was ist ein Cluster? Definitionen, Theorien und Philosophien
Beitrag von Emmanuel MULLER, Fraunhofer Institut ISI - BETA, Universität Freiburg

10.00: Clusterlandschaft in der Oberrheinregion
Beitrag von Jean-Michel STAERLE, ADIRA -
Expertengruppe Wirtschaftsförderung der Oberrheinkonferenz

10.30: PAUSE

 

10.45: Realitäten, Management und Mehrwerte von Clustern in Deutschland und Frankreich

In Frankreich

ARIA-Alsace (Grappe des Industries Alimentaires d'Alsace)
Beitrag von Marie-Claude STOFFEL, Directrice

In Deutschland 
Initiative OSBA - Open Source Business Alliance
Beitrag von Alexandra RUDL, Projektleiterin ITK-Netzwerke, MFG Innovationsagentur 


12.30: GEMEINSAMES MITTAGESSEN

14.00: Diskussion über den Mehrwert von Clustern - Die Rolle des Cluster-Managers
Moderation: Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts


14.45: Pause

15.00: Interclustering über Grenzen hinweg - PODIUMSDISKUSSION

 

Einführendes Statement
Jean-Michel STAERLE, ADIRA -
Expertengruppe Wirtschaftsförderung der Oberrheinkonferenz


Biovalley
Mona BOYE, Verantwortliche für das trinationale Matchmaking, Alsace Biovalley

IT2Rhine
Catherine LEDIG, Direktorin ADEC

TRION
Marie FELLER, Stv. Leiterin der Koordinierungsstelle - Projektassistentin

 

CLUE
Beitrag von Hanna KASPER, Projektmanager CLUE, Iconoval
Mehr

Pôle Véhicule du Futur
Beitrag von Anne ZELLER, Beauftragte für europäische Projekte

Moderation: Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts 

Weitere Informationen:
Link zur Internetseite BIOVALLEY
Link zur Internetseite IT2Rhine
Link zur Internetseite TRION  
 


16.40: Zusammenfassung und Perspektiven
Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts

 

16.50: Evaluation
Joachim BECK, Direktor des Euro-Instituts 

 

17.00: Ende des Seminars


// Fortbildungsprogramm

 
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Villa Rehfus
Rehfusplatz 11
D-77694 Kehl
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Fax. 00 49/7851/7407-33
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