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Euro-Institut
Institut für Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Jugend und Radikalisierung(en): Wie kann Prävention gelingen?

Deutsch-französische Perspektive

Diese Tagung fand am 23.06.2016 in der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl statt.

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Programm und Dokumentation

Guten Tag,


Ziel dieser Seite ist es, Ihnen eine Überblick über die Tagung zu geben, die wir in Zusammenarbeit mit der ESTES, dem Conseil départemental du Bas-Rhin und dem Ortenaukreis am 23.06.2016 in Kehl zum Thema „Jugend und Radikalisierung(en): Wie kann Prävention gelingen? - Deutsch-französische Perspektive“ veranstaltet haben.


Wir möchten hiermit darauf hinweisen, dass die Zusammenfassungen der Beiträge per Definition die während der Veranstaltung ausgetauschten, umfangreichen Diskussionen weder erschöpfend noch vollständig repräsentativ darstellen. Trotzdem hoffen wir, dass Sie in diesen Unterlagen Informationen, Ideen und andere interessante Impulse für Ihre Berufspraxis und Ihre Reflexionen finden werden.


Die verfügbaren Präsentationen sind unterstrichen und können mit einem Doppelklick aufgerufen werden.

Zusätzlich sind zu jedem Beitrag eine Zusammenfassung sowie die Zusammenfassung des (abendlichen?) runden Tischs verfügbar.

 

Links mit weiteren Informationen über die Struktur des Redners oder seine realisierten/umgesetzten Projekte finden Sie in den Dokumenten „Zusammenfassung“.

 

Zusammenfassung aller Beiträge der Veranstaltung


 

23.06.2016

Moderation: Anne THEVENET, Euro-Institut

9.00: Empfang der Teilnehmenden

10.00: Eröffnung und Vorstellung der Zielsetzung des Tages
Anne THEVENET, stv. Direktorin, Euro-Institut
Beitrag von Bruno MICHON, Forschungs- und Entwicklungs-beauftragter, ESTES
Zusammenfassung

09.45: Radikalisierung(en). Definition und Bestandsaufnahme im Elsass und in Baden-Württemberg
Bruno MICHON, Forschungs- und Entwicklungs-beauftragter, ESTES
Jean-Claude HERRGOTT, Chargé de mission radicalisation et relation avec l'islam, Cabinet du Préfet du département du Bas-Rhin
Zusammenfassung
Daniel KÖHLER, Wissenschaftlicher Referent, Landespolizeipräsidium Referat 32 - Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen (islamistischen) Extremismus (KPEBW), Innenministerium Baden-Württemberg
Zusammenfassung

11.15: Kaffeepause

11.30: Diskussionsrunde: Zwischen Sicherheit und Gewissensfreiheit, wie kann man Prävention gestalten?
Daniel KÖHLER, Wissenschaftlicher Referent, Landespolizeipräsidium Referat 32 - Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen (islamistischen) Extremismus (KPEBW), Innenministerium Baden-Württemberg
Bruno MICHON, Forschungs- und Entwicklungs-beauftragter, ESTES
Jean-Claude HERRGOTT, Chargé de mission radicalisation et relation avec l'islam, Cabinet du Préfet du département du Bas-Rhin

Diskussion mit dem Plenum

12.30 - 14.00: Gemeinsames Mittagessen

14.00: Beispiele von Präventionsinstrumenten und -initiativen in Frankreich und Deutschland
Das Fußballfeld, Ausbildungsplatz zum "Bürger sein", Beitrag von Christophe CARBIENER, Directeur adjoint, Ligue d'Alsace de Football
Zusammenfassung

Team meX: Mit Zivilcourage gegen Extremismus, Beitrag von Felix STEINBRENNER, Stabsstelle "Demokratie stärken", Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Zusammenfassung

Aktionen der Maisons des Adolescents (Jugendzentren) zur Prävention von Radikalisierungen, Dr. Guillaume CORDUAN, pédopsychiatre aux Hôpitaux Universitaires de Strasbourg, référent médical de la Maison des Adolescents de Strasbourg
Zusammenfassung

15.15: Kaffeepause

15.35: Beispiele von Präventionsinstrumenten und- initiativen (Folge) und Diskussion auf der Basis der Erfahrungen der Teilnehmenden
Prävention der Radikalisierung im geschlossen und offenen Vollzug - Vorstellung der "Tandem zur Unterstützung",
Maud ACKER, coordinatrice interréginale des binômes-soutien, Direction Interrégionale des Services Pénitentiaires Est-Strasbourg, Claire BUGNARD, éducatrice und Alexandre GIRAUD, psychologue binômes-soutien du département 67
Beitrag
Zusammenfassung

Beratungsstelle KPEBW Stuttgart (Kompetenzzentrum gegen islamistischen Extremismus Baden-Württemberg), Beitrag von Önder UNAL, Violence Prevention Network e.V.
Zusammenfassung

16.30: Podiumsdiskussion
Prävention der Radikalisierung: Wesentliche, nicht beispiels- oder situationsspezifische Faktoren für erfolgreiche Präventionsmaßnahmen und gute Verhaltens- und Handlungsweisen im Berufsalltag



// Fortbildungsprogramm

 
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