| Datum | 21.06.2012 | |
| Beschreibung | Der Erfolg von grenzüberschreitenden Projekten verlangt eine gute Kenntnis der verwaltungspolitischen Organisation des Nachbarlandes, um insbesondere den oder die richtige(n) Ansprechpartner zu finden, um sicherzustellen dass alle Partner am Tisch über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, aber auch weil eine nicht ausreichende Kenntnis der verwaltungstechnischen Erfordernisse des Nachbarn leicht zu Missverständnissen führen kann. Dennoch ist es offensichtlich, dass Franzosen und Deutsche oft über sehr lückenhafte Kenntnisse verfügen, was die Schweiz und ihr Verwaltungssystem betrifft. Von dieser Feststellung ausgehend, haben Sie bei dieser Fortbildung die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse über das Schweizer System zu vertiefen. Nachdem wir die wichtigsten Merkmale des verwaltungs-politischen Systems dargestellt haben, werden wir die Kompetenzen, den Aufbau und die Funktionsweise der verschiedenen Verwaltungsebenen (Bund, Kanton, Kommune) genauer unter die Lupe nehmen. Dabei werden auch das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Verwaltungsstufen, die interkantonale Zusammenarbeit (am Beispiel der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft) sowie die Organisation der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei den fünf oberrheinischen Kantonen besondere Beachtung finden. Ebenfalls wird das Thema Staats- und Verwaltungsreform in der Schweiz aufgegriffen. Neben den rein administrativen Komponenten wird dieses Seminar auch die Gelegenheit bieten, die neuesten großen gesellschaftlichen Debatten anzusprechen, und somit die eidgenössische Welt besser kennenzulernen. |
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| Programm | Download | |
| Anmeldefrist | 08.06.2012 | |
| Arbeitssprache | Simultanübersetzung | |
| Seminargebühr | 150 € - Für Mitarbeiter/innen der Mitglieder des Euro-Instituts ist die Teilnahme kostenlos | |
| Anmeldung | Anmeldeformular | |