| Datum | 11.10.2012 | |
| Beschreibung | Der Oberrhein ist eine Region deren Bewohner durch ähnliche Kulturen, Sprachen und Dialekte eng miteinander verbunden sind. Zwischen den 3 Teilregionen herrscht eine rege Mobilität, durch die sich zunehmend auch ein grenzüberschreitendes Publikum etabliert, das an grenzüberschreitenden Kulturangeboten interessiert ist und verstärkt Theater, Ausstellungen und Kulturevents im Nachbarland frequentiert. Bisher existieren bereits einige grenzüberschreitende Kulturinitiativen wie beispielsweise bi- und trinationale Musikfestivals und Konzerte, zweisprachige Theaterprojekte mit internationalen Theaterensembles, trinationale Ausstellungen oder grenzüberschreitende Kulturveranstaltungskalender. Aber wie setzt man ein grenzüberschreitendes Kulturprojekt in einem bi- bzw. trinationalen Team möglichst erfolgreich um? Wie findet man potentielle Projektpartner dies- und jenseits der Grenze in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz? An wen kann man sich bei seiner Suche nach Projektpartnern wenden? Welche Herausforderungen birgt die Zusammenarbeit in einem bi- oder trinationalen Team? Und worin bestehen der Mehrwert und die Attraktivität eines internationalen, grenzüberschreitenden Kulturprojekts? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des vorliegenden Seminars behandelt. Anhand der Vorstellung eines konkreten Projekts aus dem kulturellen Bereich sowie der Erläuterung der verschiedenen Etappen im grenzüberschreitenden Projektmanagement erfahren die Teilnehmenden wie die Zusammenarbeit innerhalb eines Projektes ablaufen kann und welche Hindernisse es zu beachten gilt. |
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| Programm | Download | |
| Anmeldefrist | 21.09.2012 | |
| Arbeitssprache | Simultanübersetzung | |
| Seminargebühr | Die Teilnahme an diesem Seminar ist gebührenfrei | |