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22.02.2016 00:00 Alter: 3 yrs

Das Euro-Institut beteiligt sich an der "Cross-border Review"


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 25 Jahren Unterstützung durch das INTERREG-Programm hat sich nun die Europäische Kommission – GD REGIO zur Aufgabe gemacht, die Hindernisse der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vertieft zu untersuchen. Tatsächlich existieren, trotz aller bisher durchgeführten Maßnahmen, immer noch Hindernisse oder es treten durch die verstärkte Zusammenarbeit der Grenzregionen sogar neue auf. In ihrer „Cross-Border Review“ (http://ec.europa.eu/regional_policy/en/policy/cooperation/european-territorial/cross-border/review/), stützt sich die GD REGIO auf drei Säulen: 

  • Eine Studie, die die Hindernisse der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auflistet und Fallstudien präsentiert, die zeigen, wie diese Hindernisse in manchen Grenzregionen überwunden werden konnten (Juli 2015 – Dezember 2016)
  • Eine öffentliche Anhörung (21.09.2015 – 21.12.2015)
  • Vier Expertenworkshops (zwei haben bereits stattgefunden)

Das Euro-Institut nimmt an diesem Prozess teil. Anne Thevenet, stellvertretende Direktorin des Euro-Instituts, wurde zu den ersten beiden Expertenworkshops eingeladen. So konnte sie die Notwendigkeit des „Capacity buildings“ der Akteure der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit herausheben und berichten, wie bedeutend es für die Akteure ist, über einen „Vermittler“ und eine „neutrale Plattform“ im Zuge ihrer grenzüberschreitenden Projekte zu verfügen. Auch vertrat Anne Thevenet hier die Position der Mitglieder des Euro-Instituts.     

Weiterhin konnte das Euro-Institut als Leader des Netzwerkes TEIN auf die öffentliche Anhörung antworten.