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19.11.2019 13:52 Alter: 25 days

Das Euro-Institut empfängt die grenzüberschreitenden Einrichtungen der Großregion


Die Region Grand Est wird von einer 760 km langen Grenze gesäumt, die sie sich mit Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz und der Schweiz teilt. Im Laufe der Jahre konnte sie dieses einzigartige Potenzial nutzen, um zahlreiche Kooperationsmechanismen aufzubauen und grenzüberschreitende Strukturen zu unterstützen. Die letzteren soll das Leben im Grenzgebiet erleichtern, die Mobilität und den grenzüberschreitenden Austausch fördern. Diese Strukturen, zu denen das Euro-Institut gehört, sind reelle Informationsvermittler und Verbindungsglieder zwischen den Verwaltungen. Sie bieten ein Dienstleistungsangebot, das den Bedürfnissen des Grenzgebiets und dessen Bewohnern entspricht.

Seit 2018 erprobt die Region Grand Est ein Netzwerk, das diese verschiedenen Strukturen zusammenführt, damit diese sich besser kennenlernen, Informationen über ihre Praktiken austauschen, besser identifiziert werden und gemeinsam Lösungen für gemeinsame Probleme entwickeln.

Als Teil dieses Netzwerks begrüßte das Euro-Institut am 26. September 2019, in Anwesenheit seiner Vizepräsidentin Huguette Zeller, Kollegen aus grenzüberschreitenden Strukturen in der Großregion, um den Austausch fortzusetzen.