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09.11.2018 17:18 Alter: 37 days

Euro-Institut begleitet grenzüberschreitende Bürgerdialoge im Donauraum


Am 3. Oktober fand im serbischen Bačka Palanka der zweite Bürgerdialog im Rahmen unseres Projektes „Unfolding the Danube Hub“ statt. Das Euro-Institut ist einer der baden-württembergischen Partner dieses Projekts, dessen Gesamtkoordination beim Europa-Zentrum Baden-Württemberg liegt. Weitere Partner sind das Europahaus Vukovar in Kroatien, die Projektentwicklungsagentur VURA Vukovar sowie der Ungarische Kulturverein Vescera Sándor aus Bačka Palanka in Serbien sowie die Außenhandelskammer in Pesc (Ungarn). „Unfolding the Danube Hub“ wird vom Staatsministerium Baden-Württemberg gefördert.

Ziel des Projektes ist die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der kroatisch-serbisch-ungarischen Grenzregion. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger miteinbezogen und motiviert werden. Deshalb wurde für die Umsetzung des Projekts das Instrument der grenzüberschreitenden Bürgerdialoge gewählt. Margot Bonnafous vom Euro-Institut war im April dieses Jahres für einen Workshop verantwortlich, bei dem Multiplikatoren zu verschiedenen Aspekten grenzüberschreitender Bürgerdialoge wie Organisation und Moderation geschult wurden.

Nach einem ersten Bürgerdialog im kroatischen Vukovar trafen sich im Oktober in Backa Palanka über 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Kroatien, Serbien und Ungarn, um sich über Themen auszutauschen, die für ihre Grenzregion wichtig sind, nämlich Entscheidungsprozesse auf kommunaler Ebene, grenzüberschreitende Entwicklung von Tourismus und Freizeitaktivitäten, nationale Minderheiten.

Weitere Informationen:
Flyer "Unfolding the Danube Hub - Cross-border citizen dialogues 2018"