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25.03.2019 17:06 Alter: 115 days

GFGZ - Podiumsdiskussionen zu den Europawahlen


Auf Einladung der Gesellschaft zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (GFGZ) hat das Euro-Institut an zwei Podiumsdiskussionen am 12. und 19. März 2019 zu den Europawahlen teilgenommen. Der erste Diskussionsabend am 12.03.2019 fand in der Stadtbibliothek Freiburg statt und wurde von der GFGZ in Kooperation mit der VHS Freiburg, Europe Direct Freiburg, der Europa Union KV Freiburg sowie des JEF Freiburg organisiert. Der zweite Diskussionsabend wurde von der GFGZ in Kooperation mit der VHS Rheinfelden in deren Räumen veranstaltet.

Die GFGZ übernahm die Moderation der beiden Podiumsdiskussionen, an denen an beiden Abenden etwa 25 Personen teilnahmen. Natalia Ansa Held und Clarisse Kauber vom Euro-Institut konnten neben den Vertretern der Jungen Europäer, sowie der schweizerischen Institutionen über ihre Erfahrungen am Oberrhein sprechen und auf Fragen aus einem gemischten Publikum antworten. Unter anderem wurden Themen behandelt, wie die Notwendigkeit die EU bürgernah zu gestalten, die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit an den europäischen Binnengrenzen, der Zulauf zu populistischen Parteien sowie der Rückzug in national orientierte Denkweisen und Vorurteile. Die Grenzregionen sind die Labore der europäischen Integration und die steigende Mobilität in den europäischen Grenzregionen zeigt wie wichtig es ist, gemeinsame europäische Lösungsansätze auf gemeinsame Probleme und Hindernisse zu finden.