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22.06.2016 10:52 Alter: 4 yrs

Seminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe


Am 21. Juni 2016 führte das Euro-Institut im Auftrag der Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe eine ganztägige Fortbildung über das politisch-administrative System Frankreichs und über die Folgen der französischen Territorialreform für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Oberrheinregion durch. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Häuser konnten sich dabei insbesondere ein Bild von der neu entstandenen Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine (Grand Est) machen. In ihren Vorträgen machten Georg Walter, Direktor des Euro-Instituts und Jürgen Oser, Leiter der Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und europäische Angelegenheiten im Regierungspräsidium Freiburg, deutlich, wie wichtig eine nachhaltige und kontinuierliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit nicht nur für Baden-Württemberg, sondern für den gesamten, gemeinsamen Lebensraum entlang des Oberrheins ist. Die Situation auf französischer Seite wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr fundiert von Franҫois Schricke (Secrétaire général adjoint aux affaires régionales et européennes, Préfecture de la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine et du Bas-Rhin) sowie Guy Treffot (Chef de service Transports, Direction Régionale de l’Environnement, de l’aménagement et du Logement de la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine [DREAL]) und Vera Nette (Direction des relations européennes et internationales, Conseil Régional de la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine) erläutert und nahe gebracht.