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19.12.2017 09:30 Alter: 2 yrs

Starke Resonanz der neuen Fortbildung über Pressearbeit im grenzüberschreitenden Kontext


Am 10. Oktober fanden sich 24 Teilnehmer zu einer Fortbildung über Pressearbeit im grenzüberschreitenden Kontext im Euro-Institut ein. Besonders geschätzt wurden der Austausch in deutsch-französisch-schweizerischen Kleingruppen und der Runde Tisch mit fünf Journalisten der Presse und des Radios. Thema der Fortbildung waren auch die unumgänglich gewordenen sozialen Medien. Am Ende des Tages verließ jeder Teilnehmer das Euro-Institut mit fachlichen Ratschlägen im Gepäck und der Überlegung, sein grenzüberschreitendes Projekt in den Medien bekannt zu machen. Über die unterschiedlichen Schreibstile in den drei Ländern und die unterschiedlichen Arten der Kontaktaufnahme mit Journalisten hinaus, gelten manche Ratschläge aber für alle drei Länder, z. B. Überlegungen, was den Leser interessieren könnte, wiederholtes Nachhaken und reaktives Handeln, wenn ein Journalist/eine Journalistin Fragen stellt. 

Sollte eine Fortbildung zu diesem Thema erneut stattfinden, so haben alle Personen, die für diese Fortbildung auf der Warteliste standen, Priorität bei den Anmeldungen.

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