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Wie können grenzüberschreitende Projekte erfolgreich gemanagt werden? Rückblick auf die 2. Fortbildung der Reihe „Zusammenarbeit über Grenzen hinweg“
Nach einer spannenden ersten Fortbildung zu interkultureller Kommunikation fand am 3. Juli das zweite Seminar der Fortbildungsreihe „Zusammenarbeit über Grenzen hinweg“ statt.
Die 22 Teilnehmer*innen setzten sich mit den verschiedenen Phasen eines Projekts von der Idee zur Umsetzung und den Herausforderungen hierbei im grenzüberschreitenden Kontext auseinander. Durch theoretische Inputs und Gruppenaktivitäten wurden sie dazu angeregt, über die verschiedenen Aspekte wie die Zusammensetzung der Partnerschaft, die Definition von Projektzielen, Kommunikation und Organisationsstruktur zu reflektieren und zu diskutieren.
Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden einem sehr interessanten und anschaulichen Vortrag von Bruno Michon folgen, der von seiner langjährigen Erfahrung in der grenzüberschreitenden Projektarbeit und insbesondere im Projekt CELIS (Europäischer Campus der Sozialen Arbeit am Oberrhein), das er koordiniert, berichtete. Hierdurch erhielten sie einen Einblick in die Komplexität beim Aufbau wie bei der Durchführung eines grenzüberschreitenden Projekts und lernten, was es bei einer Projektfinanzierung durch Interreg zu beachten gibt.
Weiterhin hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über Lösungsstrategien zu erlebten Herausforderungen bei ihren eigenen Projekten sowie mögliche Förderprogramme auszutauschen.
Wir danken ganz herzlich dem eingeladenen Referenten sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Beteiligung und den Austausch und freuen uns schon auf die 3. Fortbildung der Reihe, die am 23.9. zum Thema „Koordination des eigenen Projekts oder Netzwerks“ stattfindet.
Foto: Euro-Institut
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