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12.07.2021 14:10 Alter: 67 days

Auf dem Weg zu einem neuen Projekt, dass jungen Menschen berufliche Perspektiven eröffnen soll


Mehr als 20 Partnereinrichtungen nahmen am 5. Juli 2021 auf Einladung des DFJW an der ersten deutsch-französischen Koordinationssitzung zur Ausarbeitung eines neuen INTERREG VI-Projekts im Oberrhein teil. Der grundlegende Ansatz: Ein Regio-Lab aufbauen, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Oberrheinregion grenzüberschreitende berufliche Perspektiven bieten soll.

 

Das Euro-Institut begleitet das DFJW bei der Konzeption des Projekts und moderierte demnach diese zweisprachige Sitzung. Schulbehörden, Akteure der grenzüberschreitenden Ausbildung und der beruflichen Integration junger Menschen waren anwesend, um erste Überlegungen zu innovativen Initiativen des Labs zu teilen. Dabei wurde u. a. der Wunsch geäußert, regionsübergreifend junge Menschen in der gesamten Grenzregion – im Oberrheingebiet wie in der Großregion– anzusprechen.

 

Die Herausforderungen sind groß: Neben den Schwierigkeiten im Zuge der Pandemie gilt es auch, dem Modell der grenzüberschreitenden Ausbildung neuen Schwung zu verleihen. Kernpunkte des Labs sind daher: Mobilitätsförderung, pädagogische Begleitung und Sensibilisierung, regionale Verankerung und Synergien mit bestehenden Programmen und Initiativen. Das DFJW möchte als INTERREG-Projektträger Motor dieser neuen Dynamik sein und den Partnern und Zielgruppen in der Grenzregion sein Know-how in puncto Finanzierung, pädagogischer Begleitung und Projektkoordination zur Verfügung stellen.