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15.12.2020 14:01 Alter: 119 days

ALTERNA : Zweite Sitzung der Expertengruppe für Kinderschutz


Im Rahmen des Kleinprojektes ALTERNA, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Programm Interreg (V) Oberrhein kofinanziert wird, haben sich die Experten am Donnerstag, 3. Dezember 2020, per Videokonferenz getroffen.

In dieser Sitzung tauschte sich die Expertengruppe über die Alternativen zur Fremdplatzierung in Deutschland und Frankreich aus und analysierte eine Reihe von Maßnahmen, um deren innovativen Charakter zu bestimmen.

Die französischen Experten der ESEIS (Ecole Supérieure Européenne de l'Intervention Sociale), des Conseil départemental Bas-Rhin und der ARSEA (Association Régionale Spécialisée d'actopn sociale, d'Éducation et d'Animation) arbeiten zusammen mit den deutschen Experten von der Evangelischen Hochschule Freiburg, dem Landratsamt Ortenaukreis und dem Jugendamt Rastatt an einem Inventar innovativer Alternativen zur Fremdplatzierung im grenzüberschreitenden Kontext.

Diese Arbeit wird durch eine Broschüre für Familien und Vereine ergänzt, die auf die jeweilige Situation abgestimmte Angebote und Maßnahmen aufführt.

Diese letzte Sitzung im Jahr 2020 ist zugleich die letzte von Frau Kepplinger vom Landratsamt Ortenaukreis, die am 1. Januar 2021 andere Aufgaben übernehmen wird.

Wir danken Frau Kepplinger herzlich für ihr unermüdliches Engagement in der Arbeitsgruppe und ihre Mitwirkung am Kleinprojekt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihrer Nachfolgerin, Frau Hofmann.

Die Expertengruppe wird sich im Februar 2021 zum dritten Mal treffen, um die bereits begonnene Arbeit fortzusetzen.