TEIN4citizens Projekt wurde gestartet

Wie können Bürgerinnen und Bürger in Grenzregionen dazu ermutigt werden, sich an der Debatte über die Zukunft Europas zu beteiligen? Wie sehen sie die Europäische Union? Welchen Herausforderungen begegnen sie im beruflichen und privaten Alltag, der in vielen Fällen eine grenzüberschreitende Dimension hat? Welche Veränderungen oder Verbesserungen wünschen sie sich für die Zukunft Europas?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, entwickelten neun Partner des Transfrontier Euro-Institute Network (TEIN), das vom Euro-Institut koordiniert wird, das TEIN4citzens Projekt, das diesen Monat startete. Ziel diese im Rahmen des Europa für Bürgerinnen und Bürgern von der Europäischen Union ko-finanzierten Projektes ist es der Bevölkerung in europäischen Grenzregionen eine Möglichkeit zu geben, ihre Meinung über die derzeitige Entwicklung EU-Politik zu äußern. Um mit der Zivilgesellschaft über dringliche Themen wie Grenzsicherung & Schengen, Mehrsprachigkeit & Identität, EU-Bürgerschaft & Menschenrechte, Europäische Partnerstädte & Zivilgesellschaft sowie Minderheitenrechte & Integrationspolitik zu diskutieren, werden bis zum Mai 2020 fünf Veranstaltungen in verschiedenen Grenzregionen organisiert. Die Veranstaltungen werden Bürgerinnen und Bürger, Experten von verschiedenen Grenzregionen Nichtregierungsorganisationen sowie lokale, regionale und europäische Vertreter zusammenbringen, um sich bei Debatten, Konferenzen und Workshops an der der Gestaltung der der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der EU-Politik zu beteiligen.

Sie können sich ab sofort für die erste TEIN4citizens Veranstaltung anmelden! Am 11.März 2019 wird in Belfast folgende Frage debattiert:  Was bedeutet es ein/e EU-Bürger/in zu sein? – Menschenrechte, Zivilrechte, Ansprüche und Verpflichtungen : https://www.eventbrite.co.uk/e/what-does-it-mean-to-be-an-eu-citizen-human-rights-civic-rights-entitlements-and-obligations-tickets-55068158344