Skip to main navigation Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

News & Artikel

Castle Talks zu grenzüberschreitender Resilienz vom 25.-27. März 2024

| Netzwerk

Vom 25. bis 27 März hat eine neue Ausgabe der Castle Talks im Château Pourtalès in Straßburg stattgefunden, die jedes Jahr vom deutsch-französischen Jean-Monnet-Exzellenzzentrum der Universität Straßburg organisiert werden. An den drei Tagen tauschten sich Forscher*innen und Studierende zum Thema „Cross-border Resilience in Europe: The Russian aggression against Ukraine and its consequences on Europe and ist borders“ aus. Das Programm bot neben einer Einleitung von Prof. Joachim Beck, Rektor der Hochschule Kehl und Keynotes von Eric Spears, Professor für Geographie an der Columbus State University und Alexis Vahlas, Rechtsprofessor an der Universität Straßburg, vor allem auch den Studierenden die Möglichkeit, ihre Arbeiten vorzustellen. Die Präsentationen der internationalen und französischen Studierenden befassten sich mit verschiedensten Themen: Sanktionen gegen Russland, Konsequenzen im Falle einer EU-Erweiterung mit der Ukraine, Flucht aus der Ukraine, EU Unterstützung für die Ukraine, ...

Nach den Präsentationen der Studierenden und der Einbettung durch die anwesenden Forscher*innen fand ein world café zu den genannten Themen statt. Vom Euro-Institut waren Clarisse Kauber, Louise Weber und Fabienne Schimek anwesend, die bei diesem, für die Castle Talks, neuem Format unterstützen: An fünf Thementischen bearbeiteten die Studierenden im Wechsel eine konkrete Aufgabe. Unter Moderation eines Tandems aus Student*in und „professionellem Part“ hatten so alle Studierenden die Möglichkeit, sich über die Themen auszutauschen und ihre Gedanken zu äußern. Das Feedback zu diesem neuen Format, an dem die Studierende die Hauptakteure sein konnten, war durchweg positiv.

Die Castle Talks endeten am 27. März mit einem border walk statt, bei dem unter Begleitung von Michael Frey der Hochschule Kehl die Grenze von Deutschland nach Frankreich überquert wurde und mentale Karten erstellt wurden. Anschließend besuchten amerikanische Studierende, die unterstützt von der CEPA Foundation mehrere Wochen an der Universität Straßburg studieren, das Euro-Institut. Durch eine Präsentation von Fabienne Schimek konnten sie einen Einblick in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein sowie die Aktivitäten des Euro-Instituts und des Transfrontier Euro Institut Network (TEIN) erhalten.

   
Bilder: Euro-Institut
Zurück