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Rückblick auf das Seminar zu den grenzüberschreitenden Strafverfahren
Seit 25 Jahren organisiert das Euro-Institut Seminare zur deutsch-französischen Polizei- und Justizzusammenarbeit. Am 13. und 14. Mai 2025 fand an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl das zweite Einführungsseminar der jährlichen Fortbildungsreihe statt. Das Seminar befasste sich mit dem Thema „Theoretische und praktische Aspekte grenzüberschreitender Strafverfahren“.
Zwei Tage lang arbeiteten die Teilnehmenden – aus Polizei, Gendarmerie und Justiz beider Länder – gemeinsam an der Analyse rechtlicher Instrumente und praktischer Abläufe bei grenzüberschreitenden Strafverfolgungen. Das Programm bestand aus verschiedenen Schwerpunkten: Fachvorträge, interaktive Diskussionen sowie Workshops in binationalen Kleingruppen zu konkreten Fallbeispielen. So konnten die Ansätze beider Länder verglichen und gemeinsam an der Lösung konkreter grenzüberschreitender Probleme gearbeitet werden.
Dank der Vielfalt der beruflichen Hintergründe und der Mitwirkung der Referierenden konnten die Teilnehmenden ein besseres Verständnis für die jeweiligen nationalen Realitäten entwickeln und so eine gemeinsame Vertrauensbasis stärken.
Foto: Euro-Institut